44 Tage
... in der Funktion als Vizerektor für Personal. Die üblichen 100 Tage (woher stammen die eigentlich?) hat es nicht gegeben. Derzeit ist nicht einmal die Hälfte davon vergangen. Trotzdem ist viel passiert. Die A-Projekte der nächsten Jahre sind definiert. Sie alle haben mit der Einführung des Kollektivvertrages an den Universitäten zu tun (Qualifizierungsvereinbarungen, leistungsgerechte Einstufung des allgemeinen Personals). Die Personalentwicklung als zentrales Instrument des Personalmanagements ist in all diese Prozesse einbezogen und bekommt einen neuen Stellenwert. Ein Stellenplan muss gemacht werden, der in einen Strukturplan mündet. Wie viele Stellen mit längerer Laufzeit soll es an der Universität geben? Und nach welchen Kriterien werden diese vergeben. Dazu wird es in den nächsten Wochen und Monaten intensive interne Diskussionen geben. Weg von der Einzelfallbetrachtung (die es in Krisen und Konflikten immer geben wird), hin zu einer strategischen Planung. In einer Expert/innenorganisation, wie sie die Universität darstellt, kein leichtes unterfangen. Zu eigen ist deren Kultur, als dass einfach Methoden der Personalentwicklung aus der Wirtschaft übernommen werden könnten, aber reizvoll.
wome - So, 25. Nov, 13:55
aja...