... und keiner war dabei

Schon interessant. Nun will es keiner mehr gewesen sein. Alle (ehemaligen) Beteiligten scheinen sich vom Bologna-Prozess zu distanzieren: der Altrektor im besetzen Hörsaal meint, dass dies ganz anderes gedacht gewesen sein als nun gekommen; Uniräte waren schon immer skeptisch; Kolleginnen und Kollegen, die in den Curriculumskommissionen saßen (übrigens mit einem Viertel an Studierenden, was haben die dort gemacht?), sind nun plötzlich skeptisch darüber, was sie da gemacht haben. Ich kann mich noch an eine Info-Veranstaltung bei uns am Institut erinnern, als ich meine KollegInnen, zugegeben etwa provokant, gefragt hatte: ob sie nach diesem Studienplan nun selber nochmals studieren wollten. Das geht nun nicht mehr, das können wir nicht mehr änderen. Beim nächsten Mal vielleicht, waren die Antworten. Ev. kommt dieses nächste Mal rascher als manchen lieb ist. Und Geschwindigkeit war ja das Leitmotto bei der Einführung der neuen Studiengliederung.
ixax (Gast) - Sa, 7. Nov, 19:16

Sie auch nicht?

... aber nein, Sie auch nicht....
besonders als Sie von Ihren Exkollegen als "feige Sau"betitelt wurden, vermeiden Sie doch solche Bemerkungen

wome - Sa, 7. Nov, 19:27

feige Sau?

Waren Sie dabei? Solche Worte nehmen wir nicht in den Mund, auch wenn es manchmal etwas direkter zur Sache geht. Und, ich war definitiv nicht dabei, weil nicht in der CuCo und auch nicht im Senat. Allerdings finde ich, auch das dreigliedrige Studium ist das, was man_frau daraus macht.
Ceterum censio: ich würde hier eine offene Kommunikation bevorzugen, zumal die IP-Adressen ja ohnehin bekannt sind.
IXAX (Gast) - So, 8. Nov, 09:48

Ceterum Censio

Sie glauben doch nicht wirklich, mich mit einem derartigen Lateinspruch zu verwirren...
aja, die IP-Adresse haben _SIE_ ja doch, also steht einer - Ihnen bevorzugten, offenen - Kommunikation nichts im Wege, Fotos vom "Würstlmann" nehme ich mit...

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