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    <title>Sudelbuch : Rubrik:Utopisches</title>
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    <title>Sudelbuch</title>
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    <title>Labyrinth :: Freiheit</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-9-5-09.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Blick auf Franzensfeste&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Blick auf Franzensfeste&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-9-5-09.jpg&apos;,200,150);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-9-5-09_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-innen.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Franzensfeste Innenhof 09.05.2009&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Franzensfeste Innenhof 09.05.2009&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-innen.jpg&apos;,200,150);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-innen_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Peter-Fellin.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Peter Fellin (1920-1999), Die göttliche Belastung.&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Peter Fellin (1920-1999), Die göttliche Belastung.&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/Peter-Fellin.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Peter-Fellin_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/LA09-Hans-Heiss-beim-Kasererlesen-II.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;NC Kaserlesung&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;NC Kaserlesung&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/LA09-Hans-Heiss-beim-Kasererlesen-II.jpg&apos;,200,150);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/LA09-Hans-Heiss-beim-Kasererlesen-II_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-9-5-09-Weinbergerplastik.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot;Plastik&quot; von L. Weinberger am Brunnen&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;&quot;Plastik&quot; von L. Weinberger am Brunnen&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-9-5-09-Weinbergerplastik.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/Franzensfeste-9-5-09-Weinbergerplastik_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_178.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Plastik von P. Senoner&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Plastik von P. Senoner&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_178.jpg&apos;,113,150);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_178_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_175.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;neue Freitreppe an Franzensfeste&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;neue Freitreppe an Franzensfeste&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_175.jpg&apos;,113,150);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_175_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_168.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Blick in unteren Bereich der Franzensfeste&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Blick in unteren Bereich der Franzensfeste&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_168.jpg&apos;,113,150);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wome/images/IMAGE_168_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
so lautet der Titel der heurigen &lt;a href=&quot;http://www.lab09.net/&quot;&gt;Landesausstellung&lt;/a&gt;, die auf der Franzensfeste gezeigt wird. Ein lohnenswerte Schau, nicht nur allein des Ortes wegen.  Einer Festung, erbaut unter Kaiser Franz I. um 1837, die nie wirklich in Betrieb, aber bis vor wenigen Jahren nicht öffentlich zugänglich war. Sie steht als Riegel nördlich von Brixen und ist sehr weitläufig. Im unteren und mittleren Teil ist nun die Schau zu besichtigen. Kultur - Gesellschaft - Religion - Kunst ist die Themen, die hier, tw. recht unkonventionell, aber nie platt, abgehandelt werden.&lt;br /&gt;
(rechts&lt;a href=&quot;http://www.fellin.at/peter/&quot;&gt; Peter Fellin&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;Die göttliche Belastung&lt;/i&gt;)</description>
    <dc:creator>wome</dc:creator>
    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wome</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-09T18:21:00Z</dc:date>
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    <title>Kapitalismus am Ende?</title>
    <link>http://wome.twoday.net/stories/5667060/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2009/03-28/027.php&quot;&gt;ver.di-Jugend&lt;/a&gt; sieht den Kapitalismus am Ende. Ist dem so?
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Die Krise sei eine Systemkrise. D&apos;accord. Niemand kenne eine Lösung? Noch? Doch gibt es wirklich &lt;i&gt;eine &lt;/i&gt;Lösung?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Der Kapitalismus funktioniere nicht mehr? Wirklich? Was ist mit &lt;i&gt;dem &lt;/i&gt;Kapitalismus gemeint? Bestimmte Märkte funktionieren nicht mehr (etwa bestimmte Teile der Finanzmärkte. Es gibt offenbar eine Überproduktion, etwa in der Automobilindustrie, daher sind manche Märkte gesättigt. Aber heißt das, dass das System deshalb nicht mehr funktioniert?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Der Kapitalismus sei von Anfang an nicht gut durchdacht gewesen? Wir hat &lt;i&gt;den &lt;/i&gt;Kapitalismus erfunden? Können Systeme erfunden werden? Oder ist es nicht so, dass sich ein System entwickelt; mit all seinen Widersprüchen, die eventuell auch zum Kollaps des Systems führen. Ist dies nun so weit?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Politik mit ihren Rettungsversuchen sei hilflos. Da ist &apos;was d&apos;ran. Es werden Milliarden ins System gepumt, wissend, dass irgend jemand, irgend wann einmal das zahlen muss. Das werden vorwiegend die Jüngeren sein. Werden sie es zahlen können? Womit?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Jugend werde um ihre Zukunft betrogen. Ja, aber die Zukunft ist offen. Sie wird nur hier und jetzt entschieden! Deshalb ist es wichtig, dass sich die Jugendlichen wieder um ihr Jetzt kümmern, denn dieses Jetzt entscheidet über ihre Zukunft.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ein neues System wird herbeigesehnt, nicht wissend, wie es aussehen könnte. Rückgriffe auf alte Konzepte werden wenig helfen, notwendig wäre eine Analyse der Fehler im jetzigen System. Aber damit wären wir wieder oben angekommen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wome</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-26T16:11:00Z</dc:date>
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    <title>War&apos;s das?</title>
    <link>http://wome.twoday.net/stories/5415187/</link>
    <description>Überall werden Bilanzen gezogen (Neue Regierung; Yes, we can - Obama; und natürlich die Finanzkrise und die Krise des Kapitalismus überhaupt). Überall werden auch Prognosen in die Zukunft gewagt (der Koalitionsfriede der neuen Regierung wird nicht lange halten, habe ich soeben in den Nachrichten gehört; Obama wird es schwer haben und er hat eigentlich nur ein halbes Jahr Zeit, change zu machen; und zur Finanzkrise und zur Krise des Kapitalismus haben schon so viele kluge Menschen ihre Meinung geäußert, dass ich hier gar keine Zusammenfassung davon geben kann).&lt;br /&gt;
Angeblich ist die Gegenwart nur 3 Sekunden lang. Dann ist&apos;s schon Geschichte. Wie lange aber dauer die Zukunft? Wir wissen es nicht. Wenn es denn diese überhaupt gibt.</description>
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    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wome</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wome.twoday.net/stories/4768435/">
    <title>999 Tage im Netz</title>
    <link>http://wome.twoday.net/stories/4768435/</link>
    <description>stehen 244 Beiträge und 39 Kommentare gegenüber. Das &lt;i&gt;Sudelbuch &lt;/i&gt;wurde als Selbsttest begonnen, ob und wie Gedanken im Netz festgehalten werden können. Nun ist die Testphase vorbei, die Anfangseuphorie, sollte sie dabeigewesen sein, längst verflogen und ein Routinebetrieb eingetreten. Nochmals 999 Tage &lt;i&gt;more of the same&lt;/i&gt; oder doch was ganz anderes?</description>
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    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wome</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T22:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wome.twoday.net/stories/4717341/">
    <title>Lebertran und Himbeersaft</title>
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    <description>Gestern Abend nach einer ermüdeten Polit-Debatte in der Sendung &quot;Im Zentrum&quot; habe ich mir noch den Film &quot;Darwins Nightmare&quot; angesehen. Um 0:30 Uhr mußte ich w.o. geben. Warum werden gehaltvolle Filme im Fernsehen immer erst um Mitternacht gezeigt? Ich fühlte mich an eine Diskussion vor über 20 Jahren mit dem damaligen steierischen Landesstudioleiter erinnert. Der meinte damals meine Frage, warum es nicht mehr Sendungen mit Niveau im Fernsehen gibt: Der Mensch braucht nicht nur Lebertran, sondern auch Himbeersaft. Diese Einstellung sagt alles: Lebertran ist in dieser Logik &quot;Darwins Nightmare&quot; und Himbeersaft Hansi Hinterseer. Offenbar hat sich im öffentlichen Fernsehen an dieser Einstellung nichts geändert. Selber Schuld. Ich sollte wieder mehr in&apos;s Kino gehen.</description>
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    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wome</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-18T20:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wome.twoday.net/stories/4389108/">
    <title>Verschwörungstheorien</title>
    <link>http://wome.twoday.net/stories/4389108/</link>
    <description>Schade, dass auch Linke nicht vor Verschwörungstheorien gefeit sind. Der Autor, Journalist und ehemalige PDS-Abgeordnete Winfried Wolf griff zu einigen solcher Theorien, um sein neues, voluminöses Buch &quot;Verkehr - Umwelt - Klima&quot; zu präsentieren. Wieder einmal sind die USA an allem Schuld (an der Beschleunigung, an der Verdrängung der Eisenbahn, an der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen etc.) und auf europäischer Ebene der &lt;i&gt;European Round Table&lt;/i&gt;, ein Zusammenschluss europäischer Industrieller, der angeblich die Untertunnelung der Alpen aufs Tapet gebracht hat. Dass solche Pläne schon seit über 70 Jahren existieren, ist dem Diplompolitologen leider entgangen. Nicht, dass solches Lobbyismus gering geschätzt werden darf, aber damit die alte These von der Unterwanderung durch das &lt;i&gt;Kapital &lt;/i&gt; wieder aufzuwärmen, ist zu banal. Nur am Rande, in seiner letzten von acht Thesen, erwähnte Wolf die &lt;i&gt;Mobilität &lt;/i&gt;als eine der Triebfedern des modernen Verkehrsaufkommens. Wir wollen mobil sein und das möglichst individuell. Die staatliche Eisenbahn scheint da ins Hintertreffen zu geraten. Neue Verkehrskonzepte sind gefordert. Richtig ist sein Hinweis auf die &quot;Unwirtlichkeit der Städte (A. Mitscherlich). Sein Beispiel Venedig als autolose Stadt ist allerdings putzig. Wer kann es sich dort noch leisten, zu wohnen? Die Tendenz allerdings stimmt, wenn wir Freizeitverkehre vermeiden, hätten wir schon viel an Mobilität gewonnen.</description>
    <dc:creator>wome</dc:creator>
    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wome</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T07:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wome.twoday.net/stories/4306761/">
    <title>André Gorz (1924 - 2007)</title>
    <link>http://wome.twoday.net/stories/4306761/</link>
    <description>Der Tod von André Gorz trifft. Gerade hatte ich mit Gewinn seine Schrift &quot;Wissen, Wert und Kapital. Zur Kritik der Wissensökonomie&quot; (Rotpunktverlag, 2. Auflage 2005) gelesen. Gorz bin ich erstmals 1984 lesend begegnet. Damals sind seine 25 Thesen zum Verständis der Krise und Zukunft der Arbeit auf Deutsch unter dem Titel &quot;Wege ins Paradies.&quot; im Rotbuch Verlag Berlin erschienen. Ein Buch das mich entscheidend auf meinem poltischen Weg geprägt hat. Das Festhalten an der Fortschrittsideologie, an der Hoffnung der Vollbeschäftigung und lebenslangen Erwerbsarbeit, all das, was die Sozialdemokratie in meinen Jugendjahren noch fest gepredigt hat, wurde hier einer gründlichen Kritik unterzogen. Seine Thesen zur Senkung der Lebensarbeitszeit (20.000 Stunden sind genug) und zum &quot;Sozialeinkommen&quot; haben Debatten ausgelöst und begeleitet. Gorz selber habe ich dann - leider- etwa aus den Augen verloren. Zwar ab und an von ihm interessante Beiträge in Monatsschriften gelesen, aber seine Bedeutung für mich wurde von anderen Autorinnen und Autoren, die ich gelesen habe, etwas verdrängt. Erst mit dem erwähnten Buch zur Kritik der Wissensökonomie habe ich ihn wiederentdeckt.&lt;br /&gt;
Nun ist André Gorz, zusammen mit seiner schwer kranken Frau Dorine, durch einen &quot;&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/index.php?id=start&amp;art=5168&amp;id=koepfe-artikel&amp;src=AR&amp;cHash=ed15e454f8&quot;&gt;Doppelselbstmord in Liebe&lt;/a&gt;&quot; (so die taz), &lt;i&gt;freiwillig &lt;/i&gt;aus dem Leben geschieden. Damals, als ich Gorz das erste Mal gelesen habe, beschäftigte ich mich auch mit dem Freitod. Angeregt durch die Streitschrift von Jean Améry, &quot;Hand an sich legen. Diskus über den Freitod&quot; (erstmals erscheinen 1976). Sicher kannte Gorz die Notate von Karl Marx, die unter dem Titel &quot;Vom Selbstmord&quot; 1846 erschienen sind. Sie habe ich spontan aus dem Regal genommen, als ich von seinem und seiner Frau Tod heute gelesen habe.</description>
    <dc:creator>wome</dc:creator>
    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wome</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-30T08:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wome.twoday.net/stories/3667406/">
    <title>Europa im Jahr 2031</title>
    <link>http://wome.twoday.net/stories/3667406/</link>
    <description>Die meisten Trend- und Zukunftsforscher haben ja etwas Langweiliges an sich, weil sie meist den heutigen Zeitgeist in die Zukunft projezieren und so tun, als würde das, was wir heute vermuten, in absehbarer Zeit Allgemeingut werden.&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg wählte sms (Stefan M. Seydel) bei seinem Auftritt anläßlich der &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagederutopie.org&quot;&gt;Tage der Utopie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; im Vorarlbergerischen Arbogast. Er blickt zurück auf das Heute und zwar aus dem Jahr 2031. &lt;br /&gt;
Aus Jahr 2031 rückblickend, erläutert Seydel, dass sich der Kontinent von der Moderne ausgehend in ein Europa als Museum von Großstädten der Moderne, mit peripherer Bevölkerung verwandelt hat. Grund dafür waren - seiner Analyse zur Folge - zunehmende Spannungen und Stress der Moderne, die unwillkürlich viele in Agression und Depression führten. Dabei entwickelte sich aber auch - abseits der Metropolen - ein Leben in gelassenen, peripheren Gesellschaften, die - gerade weil sie soviel schlafen und sprichwörtlich die Geschehnisse der Welt verschlafen - ein geruhsames, zwischenmenschlich erfüllendes Leben führen.&lt;br /&gt;
Sein Vortrag mit dem Titel &quot;Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Identität, Familie und Gesellschaft im gekrümmten Raum&quot; ist auszugsweise &lt;a href=&quot;http://www.tagederutopie.org/podcast-audio/2007_Tag3.mp3&quot;&gt;hier &lt;/a&gt; zu hören.&lt;br /&gt;
Wer mehr von diesem interessanten Zeitgenossen erfahren will, besuche sein Web-Projekt: &lt;a href=&quot;http://www.rebell.tv&quot;&gt;www.rebell.tv&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dank einmal mehr an Johannes Rauch, der mich in seinem &lt;a href=&quot;http://rauch.twoday.net&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht hat.</description>
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    <dc:subject>Utopisches</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-28T16:41:00Z</dc:date>
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